In der kommunalen Wärmeplanung kann Wasserstoff als ergänzende Option betrachtet werden, insbesondere dann, wenn lokale Strukturen eine direkte Nutzung oder die Integration in bestehende oder neue Wärmenetze technisch und wirtschaftlich ermöglichen. Aus Sicht vieler Kommunen und Regionen bietet Wasserstoff zusätzliche Spielräume, etwa zur Versorgung von industriellen Prozesswärmebedarfen oder potenziellen Großverbrauchern wie Rechenzentren, wenn andere erneuerbare Wärmequellen lokal begrenzt sind. Diskutiert wird in diesem Panel, inwieweit Wasserstoff unter diesen Rahmenbedingungen einen sinnvollen Beitrag zu einer robusten und zukunftsfähigen Wärmeplanung leisten kann.
Herr Leonhard Schultes, Christian Windisch
Conference
Partner / Organizer
Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)
Sprecher*innen
