Mit der am 16. Oktober 2025 in Kraft getretenen neuen EU-Abfallrahmenrichtlinie (EU) 2025/1892 steht fest: Bis spätestens Mitte April 2028 müssen alle Mitgliedstaaten Systeme der erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR) für Textilien einführen. Ziel ist es, sich an erfolgreichen Modellen anderer Stoffströme zu orientieren – und aus früheren Fehlern zu lernen.
Für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft braucht es eine intelligente und faire Ausgestaltung der Herstellerverantwortung.
Im Rahmen der Panelveranstaltung zentrale Themen, die im Zusammenhang mit der EPR-Gesetzgebung im Zusammenhang stehen, wie
- Rolle der Hersteller
- EPR-Systembetreiber (Producer Responsibility Organisations (PROs))
- Registrierungskörperschaft
- Beiräte
- Rolle der Entsorger
- Rolle der Sammelakteure
aus Sicht der Textilien Hersteller und der Recyclingwirtschaft beleuchtet.
Panel:
- Anais de Bergeyck, Euratex - PRO Forum
- Jonas Stracke, textil+mode
- Sascha Roth BDE
- Lea Kirstein, GRS Pro
- Mirko Rummler (Geschäftsführer – PreZero Dual GmbH - mirko.rummler@prezerodual.com)
