Vorführzeiten und Austausch
Die vier täglichen Demo-Shows dauern jeweils maximal 30 Minuten und sind kompakt, praxisnah und informativ gestaltet.
Dank der Zuschauertribüne können Besucherinnen und Besucher die Vorführungen optimal verfolgen.
Anschließend lädt der VDBUM zum fachlichen Austausch bei Kaffee und Snacks ein. Vernetzung, Wissenstransfer und der offene Dialog zwischen Herstellern, Dienstleistern, Kommunen und Bauunternehmen stehen dabei im Mittelpunkt.
Gerade zum Fokusthema „Kanalbau ohne Emission“ gibt es zahlreiche Fragen: Welche Anforderungen kommen vonseiten der öffentlichen Ausschreibungen? Welche technischen Lösungen sind verfügbar – und welche fehlen noch? Wie kann die Branche den Wandel hin zur klimaneutralen Baustelle gemeinsam gestalten?
Der VDBUM möchte im Gespräch nicht nur informieren, sondern auch zuhören: Was benötigen die Unternehmen konkret? Welche Erwartungen haben sie an den Verband? Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Mitglieder künftig noch gezielter zu unterstützen und die Transformation im Kanalbau aktiv voranzutreiben.
Teilnehmende Partner
Stadtwerke, Wasser- und Abwasserbetriebe, Kommunen, Länder, Bund, die Autobahn GmbH und die DB Netz AG suchen gemeinsam mit der Bauwirtschaft nach realistischen, sofort einsetzbaren Ansätzen für eine emissionsfreie Baustelle. Die Anforderungen an Maschinen und Geräte steigen entsprechend – sie müssen sauberer, leiser und nachhaltiger werden.
Welche Lösungen funktionieren bereits heute? Wo besteht noch Bedarf? Und wie gelingt der Sprung zur emissionsfreien Kanalbaustelle im Alltag? Genau darüber möchte der VDBUM mit seinen Demo-Partnern und den Besuchenden ins Gespräch kommen – präzise, praxisbezogen und mit klaren Perspektiven für die Zukunft des Kanalbaus.
