KI und Digitalisierung revolutionieren textile Sortierprozesse und helfen, Alttextilien im Wertschöpfungsprozess zu halten. Das Ziel: Genutzte Textilien wiederverwenden, reparieren oder in neue Produkte umwandeln. Präsentiert werden Perspektiven zur weiteren Entwicklung digital gestützter Prozesse in der Textilwirtschaft, u. a. wo die automatisierte Sortierung für Wiederverwendung sowie für die präzise Erkennung von Störstoffen steht, um Produktionsausfälle zu vermeiden und die Effizienz entlang der Wertschöpfungskette zu steigern.
Die Session „KI, Digitalisierung und Containerdienste“ beleuchtet innovative Ansätze zur Optimierung textiler Recycling- und Produktionsprozesse durch den Einsatz moderner Technologien. Fachvorträge zeigen, wie automatisierte Sortiersysteme mithilfe von Künstlicher Intelligenz skaliert werden können, um Textilien effizienter für die Wiederverwendung aufzubereiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der präzisen Detektion von Störstoffen, die Produktionsprozesse beeinträchtigen oder zum Stillstand bringen können – mit dem Ziel, Ausfälle frühzeitig zu verhindern und die Prozesssicherheit zu erhöhen. Neben den technischen Lösungen werden auch deren praktische Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen diskutiert.
Sprache: Deutsch und Englisch
- "Automated Textile Sorting: Scaling Sorting for Reuse with AI" - Mario Osterwalder, Founder und Geschäftsführer, reverse.fashion
- "Precision instead of total failure: Detect contaminants before they halt production" - Daniel Hayn, Head of Sales & Marketing, WeSortAI
- Dagmar Zoder, Chief Revenue Officer, Narravero
- „Digitalisierung in der Altkleiderbranche: Ein Realitätscheck aus der Praxis“" - Lea Bath, texaid
