Die Auswahl der richtigen Pumpe für Abwasseranwendungen ist deutlich anspruchsvoller als bei sauberem, nicht verunreinigtem Wasser. Heutiges Abwasser variiert stark in der Zusammensetzung und enthält zunehmend Fasern, Tücher, Kunststoffe, Fette und abrasive Partikel. Diese Eigenschaften unterscheiden sich je nach Herkunft des Abwassers, dem, Rechengrad, Aufbereitungsschritt und der Schlammkonzentration deutlich. Ob sich eine Pumpe für ein gewisses Fördermedium eignet, steht somit im engen Zusammenhang zu Medienverhalten und Prozessbedingungen.
Die Präsentation zeigt, warum ein tiefes Verständnis der Abwasserzusammensetzung entscheidend ist und wie es die Zuverlässigkeit, Verstopfungsresistenz, Effizienz und Lebenszykluskosten einer Pumpe unmittelbar beeinflusst.
Die zentrale Botschaft lautet: Nur wer das Verfahren und das Fördermedium versteht, kann zuverlässige und effiziente Pumpensysteme auswählen. Ein medienspezifischer Ansatz führt zu stabilerem Betrieb, geringerer Verstopfungsgefahr, längerer Lebensdauer und maximaler Energieeffizienz im gesamten Abwasserbehandlungsprozess.
