IFAT Munich 2024

IFAT Munich—The World's Leading Trade Fair for Environmental Technologies boasts a high international presence and an impressive number of exhibitors and visitors. IFAT Munich is known as a industry platform for presentations and innovation in the water, sewage, waste and raw materials sector. All relevant key-players will present their latest products and services on environmental solutions. The technical supporting program is free of charge.

Dr. Julia Hobohm

General Manager
Foto von Dr.-Ing. Julia Hobohm

Dr.-Ing. Julia Hobohm – Expertin für Batterierecycling und Kreislaufwirtschaft

Dr.-Ing. Julia Hobohm gehört zu den profiliertesten Fachpersonen im Bereich Batterierecycling, Ressourcenrückgewinnung und Kreislaufwirtschaft. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von wissenschaftlicher Exzellenz, langjähriger Führungserfahrung und einem starken Engagement in Politik, Forschung und Bildung.

 

Akademische Laufbahn und Promotion

Julia Hobohm begann ihre akademische Laufbahn im Oktober 2001 an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft absolvierte sie ein Studium des Umweltingenieurwesens, das sie im Dezember 2010 mit dem Abschluss als Diplom-Ingenieurin (Dipl.-Ing.) erfolgreich beendete. Bereits während des Studiums war sie als wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz tätig.

Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am selben Institut, wo sie sich intensiv mit Fragen der Umwelttechnik und Ressourceneffizienz beschäftigte. Zwischen April 2017 und Februar 2018 übernahm sie dort die Leitung einer Arbeitsgruppe. Im August 2017 promovierte sie zur Doktor-Ingenieurin (Dr.-Ing.) mit dem Forschungsschwerpunkt Elektroaltgeräte- und Metallrecycling – ein Thema, das ihr weiteres berufliches Wirken maßgeblich beeinflusste.

 

Beruflicher Werdegang

Nach ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit übernahm Dr. Hobohm im März 2018 die Leitung des Bereichs Abfallwirtschaft beim Wege-Zweckverband in Bad Segeberg. Im November 2019 wechselte sie zur Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS Batterien) in Hamburg. Dort verantwortete sie zunächst das Change Management, bevor sie im März 2020 die Leitung des Systembetriebs übernahm.

Im April 2021 trat sie in die Gemeinsame Rücknahmesystem Servicegesellschaft mbH ein, wo sie als Prokuristin tätig war. Seit Februar 2022 ist sie Geschäftsführerin des Unternehmens. In dieser Funktion treibt sie die Weiterentwicklung moderner Rücknahmesysteme und die Umsetzung von Strategien der Kreislaufwirtschaft maßgeblich voran.

 

Wissenschaftliches, politisches und gesellschaftliches Engagement

Neben ihrer beruflichen Tätigkeit ist Dr. Hobohm seit 2017 als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sowie an der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty tätig. Dort vermittelt sie Studierenden praxisnahe Einblicke und aktuelle Forschungserkenntnisse aus der Umwelttechnik und Kreislaufwirtschaft.

Ihr gesellschaftliches Engagement ist ebenso facettenreich wie bedeutend. Als stellvertretende Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) und Vorsitzende des Arbeitskreises Elektroaltgeräte und Altbatterien prägt sie aktiv die Entwicklung von Branchenthemen. Zudem ist sie Gutachterin für Forschungsprojekte im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und Mitglied des entsprechenden Managementkreises.

Als Leiterin der Bundesarbeitsgruppe Rohstoffpolitik im Wirtschaftsrat der CDU e.V. und Mitglied mehrerer Kommissionen für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik bringt sie ihre Expertise in politische Entscheidungsprozesse ein. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Circular Economy Initiative des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und im Umweltausschuss der Handelskammer Hamburg.

Seit 2022 ist Dr.-Ing. Hobohm außerdem Moderatorin des Branchenpodcasts „TrashTalk“, welcher aktuelle Themen der Abfall- und Kreislaufwirtschaft aufgreift. Sie ist Mitglied des Redaktionsteams der Fachzeitschrift „Müll und Abfall“, des Executive Boards der IFAT weltweit, des Advisory Boards der IFAT Saudi Arabia und Teil des International Advisory Panels des Battery Stewardship Council. Ihre Fachkenntnisse bringt sie darüber hinaus im Evaluationsbeirat von ERA-MIN 3 ein.

 

Dr.-Ing. Julia Hobohm verbindet fundierte wissenschaftliche Ausbildung, operative Führungsstärke und strategische Impulse in Politik und Gesellschaft. Mit ihrem Engagement auf nationaler und internationaler Ebene setzt sie wichtige Impulse für eine nachhaltige, zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft.

Dr.-Ing. Julia Hobohm – Expertin für Batterierecycling und Kreislaufwirtschaft

Dr.-Ing. Julia Hobohm gehört zu den profiliertesten Fachpersonen im Bereich Batterierecycling, Ressourcenrückgewinnung und Kreislaufwirtschaft. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von wissenschaftlicher Exzellenz, langjähriger Führungserfahrung und einem starken Engagement in Politik, Forschung und Bildung.

 

Akademische Laufbahn und Promotion

Julia Hobohm begann ihre akademische Laufbahn im Oktober 2001 an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft absolvierte sie ein Studium des Umweltingenieurwesens, das sie im Dezember 2010 mit dem Abschluss als Diplom-Ingenieurin (Dipl.-Ing.) erfolgreich beendete. Bereits während des Studiums war sie als wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz tätig.Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am selben Institut, wo sie sich intensiv mit Fragen der Umwelttechnik und Ressourceneffizienz beschäftigte. Zwischen April 2017 und Februar 2018 übernahm sie dort die Leitung einer Arbeitsgruppe. Im August 2017 promovierte sie zur Doktor-Ingenieurin (Dr.-Ing.) mit dem Forschungsschwerpunkt Elektroaltgeräte- und Metallrecycling – ein Thema, das ihr weiteres berufliches Wirken maßgeblich beeinflusste.

Beruflicher Werdegang

Nach ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit übernahm Dr. Hobohm im März 2018 die Leitung des Bereichs Abfallwirtschaft beim Wege-Zweckverband in Bad Segeberg. Im November 2019 wechselte sie zur Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS Batterien) in Hamburg. Dort verantwortete sie zunächst das Change Management, bevor sie im März 2020 die Leitung des Systembetriebs übernahm.

Im April 2021 trat sie in die Gemeinsame Rücknahmesystem Servicegesellschaft mbH ein, wo sie als Prokuristin tätig war. Seit Februar 2022 ist sie Geschäftsführerin des Unternehmens. In dieser Funktion treibt sie die Weiterentwicklung moderner Rücknahmesysteme und die Umsetzung von Strategien der Kreislaufwirtschaft maßgeblich voran.

Wissenschaftliches, politisches und gesellschaftliches Engagement

Neben ihrer beruflichen Tätigkeit ist Dr. Hobohm seit 2017 als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sowie an der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty tätig. Dort vermittelt sie Studierenden praxisnahe Einblicke und aktuelle Forschungserkenntnisse aus der Umwelttechnik und Kreislaufwirtschaft.

Ihr gesellschaftliches Engagement ist ebenso facettenreich wie bedeutend. Als stellvertretende Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) und Vorsitzende des Arbeitskreises Elektroaltgeräte und Altbatterien prägt sie aktiv die Entwicklung von Branchenthemen. Zudem ist sie Gutachterin für Forschungsprojekte im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und Mitglied des entsprechenden Managementkreises.

Als Leiterin der Bundesarbeitsgruppe Rohstoffpolitik im Wirtschaftsrat der CDU e.V. und Mitglied mehrerer Kommissionen für Umwelt-, Klima- und Energiepolitik bringt sie ihre Expertise in politische Entscheidungsprozesse ein. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Circular Economy Initiative des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und im Umweltausschuss der Handelskammer Hamburg.

Seit 2022 ist Dr.-Ing. Hobohm außerdem Moderatorin des Branchenpodcasts „TrashTalk“, welcher aktuelle Themen der Abfall- und Kreislaufwirtschaft aufgreift. Sie ist Mitglied des Redaktionsteams der Fachzeitschrift „Müll und Abfall“, des Executive Boards der IFAT weltweit, des Advisory Boards der IFAT Saudi Arabia und Teil des International Advisory Panels des Battery Stewardship Council.

Sessions

Is the EPR the key to transforming our industrial society and strengthening our competitiveness?

Prof. Dr. Kathrin Greiff, Dr. Julia Hobohm, Sara Koedel, Gunnar Sponer, Diana Uschkoreit, Prof. Dr. Henning Wilts

Info
Extended Producer Responsibility (EPR) has become one of the most discussed policy approaches for promoting the circular economy. But can it truly serve as a lever for transforming industrial society while simultaneously increasing competitiveness?
EPR
Europa
Circular Economy
Reduction of resource consumption
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Panel discussion
German
Conference
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